Neben zahlreichen Einzelpersonen sind die folgenden Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Vereine bereits Mitglied:

beach cleaner wurde in 2015 über Nacht geboren, ausschlaggebend war der sichtbare Plastikmüll im Meer und an Stränden während einer Urlaubsreise. Neugierig machte uns, wo das alles herkommt. Auf dieser persönlichen Forschungs-Reise haben wir nicht nur einen Aufklärungsblog www.beachcleaner.de in zwei Sprachen aufgebaut, wir haben ein Buch geschrieben Kids-for-the-Ocean und geben Schulpräsentationen, organisieren beach-clean-ups und neben an Panel Diskussionen teil, um den Menschen mehr über die Plastikverschmutzung in den Meeren zu erklären und zu zeigen, dass ein plastikfreies Leben sehr wohl möglich ist.

Bye Bye Plastik ist eine Initiative mit freiwilligen regionalen Gruppen, die Privatpersonen und Unternehmen dazu inspirieren möchte, den Plastikverbrauch tagtäglich zu reduzieren und die einen Beitrag leistet, ein neues Bewusstsein für ein globales Problem zu schaffen. Bye Bye Plastik verteilt sogenannte „Smileys“ an Unternehmen wie Cafés, Imbisse, Hotels, Geschäfte, aber auch an kommunale Institutionen, die auf sechs Sorten von Einwegplastik verzichten. Ab Juli 2021 werden aufgrund des neuen EU-Plastik-Einwegverbots neue Kriterien wie Mehrweg, Refill und Unverpackt in das Projekt einbezogen.

Seit ihrer Gründung 2015 setzt sich die Deutsche Meeresstiftung für die nachhaltige Entwicklung der Meere ein – auf nationaler und internationaler Ebene. Sie agiert als Moderatorin im interdisziplinären Nachhaltigkeitsdialog zwischen Ozeanakteuren aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Durch Kommunikations- und Bildungsprojekte sensibilisiert sie Bürgerinnen und Bürger für die Schutzbedürftigkeit der Meere, verbreitet Wissen, schafft Ozeanbewusstsein und trägt so aktiv zum Meeresumweltschutz bei. Sie möchte erreichen, dass das Thema „Meer“ in allen Bildungsbereichen fest etabliert wird und die maritime Rolle Deutschlands als Innovationsführer und Motor für Nachhaltigkeit stärken.

Logo Deutsche See GmbH

Unsere Mission: Besserer Fisch für alle. Dafür unternehmen wir alles.
Ein wichtiger Aspekt dabei: Unsere Einkäufer sind auf der ganzen Welt unterwegs, um verantwortungsvoll gefangenen und gezüchteten Fisch nach Deutschland zu bringen. Alles, was wir kaufen, kommt nach Bremerhaven und geht dort durch die Hände unserer Qualitätskontrolle.

Die EGEOS GmbH entwickelt innovative webbasierte Softwarelösungen und integriert räumliche Daten in digitale Prozesse. Thematisch beschäftigen wir uns dabei besonders mit umweltrelevanten Fragestellungen wie beispielsweise der Verschmutzung der Meere mit Plastik, der Räumung von Munitionsaltlasten an Land oder aber der Überdüngung von Grünlandflächen. Einen besonderen Stellenwert hat für uns jedoch der Themenkomplex Munition im Meer. Durch die Entwicklung des internationalen Munitionskatasters (AmuCad.org), zahlreiche Forschungsaktivitäten und politische Arbeit, wollen wir unseren Teil zur Lösung des Problems beitragen.

Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab. Das GEOMAR ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird von der Bundesrepublik Deutschland (90%) und dem Land Schleswig-Holstein (10%) gemeinsam finanziert.

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eines von 18 Mitgliedern in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Dem Leitsatz „Wissen schafft Nutzen“ folgend, erarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungszentrums wissenschaftliche Erkenntnisse und entwickeln daraus konkrete Nutzungsoptionen für Gegenwart und Zukunft. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten des Instituts für Küstenforschung stehen die Küstengewässer und Schelfmeere. Die zentrale wissenschaftliche Aufgabe besteht darin, Informationen und Erkenntnisse zum Verständnis der Dynamik des Systems Küste bereitzustellen.

Wir von der MBRC Foundation sind eine gemeinnützige non-profit Organisation, die durch großartige Ideen, menschliche Arbeitskraft und Fundraising dazu beiträgt, Ozean-Müll der Vergangenheit angehören zu lassen. Alles beginnt mit einem Cleanup unserer Strände. MBRC the ocean hilft jeden Tag die Ozeane, Küsten und Strände von Plastik zu befreien. Wir recyceln das Plastik und kreieren daraus nachhaltige Mode und Accessoires.

„Wir drei Schwestern Hannah, Lena und Marie haben im Sommer 2019 oclean gegründet. Mit Hilfe verschiedener Formate klären wir über das Thema Müll, Plastik und dessen Umgang auf. Wir möchten zeigen, wie leicht es sein kann, mit kleinen Veränderungen schon viel zu bewirken.Ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit viel Motivation, machen wir uns mobil gegen den Müll – und wollen unsere Mitmenschen dafür gewinnen, mitzuhelfen, das Aufkommen an Müll und Plastik langfristig zu reduzieren. Um dies zu erreichen führen wir in Hamburg (und darüber hinaus) öffentliche Müllsammelaktionen, sogenannte Clean Ups, für alle durch, bieten Conscious Classes (Workshops) im B2B und Bildungsbereich etwa für Schulen an und veranstalten Conscious Events (z.B. Kleidertausch-Event, nachhaltiger Weihnachtsmarkt o.Ä.). Dabei möchten wir mit oclean auf eine leicht zugängliche Art ein Umdenken im Umgang mit unseren Ressourcen und der Umwelt anregen. Jede:r kann sich uns ohne großen Aufwand anschließen, um die Welt gemeinsam ein kleines Stückchen besser zu machen!“ InstagramFacebook, LinkedIn.

logo_oneearth_oneoceanOne Earth – One Ocean e.V. ist ein deutscher Verein, der auf die Problematik Meeresmüll aufmerksam macht. Seine Ziele sind es. die Öffentlichkeit aufzuwecken, die Situation und die Konsequenzen sichtbar zu machen und eine zukunftsweisende Lösung umzusetzen.

Seit 2007 kämpft der Verein Plasticontrol mit politischer Lobbyarbeit, Kampagnen und Aufklärung gegen die globale Plastikflut. Grundsätzlich sehen wir in Plastik 3 grundsätzliche Gefahrenpotentiale, die wir gemeinsam mit unseren Unterstützern bekämpfen: Die Verschmutzung der Meere und der Landbereiche durch Plastikmüll und Mikroplastik, die tödlichen Auswirkungen der Plastikverschmutzung auf  die Tierwelt, das Auslösen von Krankheiten durch Plastikchemikalien beim Menschen. Von Krebs bis Adipositas. Wir informieren auf unseren Seiten mit neusten Nachrichten zum Thema Plastik in der Umwelt und der Darstellung der grundsätzlichen Problematik: www.plasticontrol.de. Wichtig sind uns Lösungsansätze für Unternehmen, Politik und Verbraucher.

Die Stiftung Grünes Bauhaus fördert lokal und global Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie den Wissenstransfer auf dem Gebiet der Gestaltung (von Landschaften, Bauten, Bedarfsgegenständen, Lebensmitteln und Mitteln der Information, Kommunikation, Transaktion) im Sinne der Nachhaltigen Entwicklung. Hierbei kooperiert sie mit führenden Organisationen aus Deutschland, und Europa, Brasilien, Russland, China und Südafrika. 2016 wurde das „GreenBauhaus Study Program“ und „International College“ etabliert.

logo_surfriderSurfrider Foundation Europe setzt sich in den Dienst des Schutzes und der nachhaltigen Nutzung der Meere, Wellen und Küsten. Gegründet 1984 in Amerika hat die Stiftung heute über 50.000 Mitglieder in über 90 Regionen.

Logo VDSTVDST-Taucher sind unter Wasser zu Gast! Intakte Unterwasser- und Küstenlebensräume sowie Kulturdenkmäler sind besonders attraktiv für den Tauchsport. Es liegt daher im selbstverständlichen Interesse des VDST, diese Lebensräume zu schützen. Damit wird auch in Zukunft die Ausübung des Tauchsports sichergestellt.

Weitere assoziierte Partner sind:

logoALDEBARAN Marine Research & Broadcast kümmert sich seit 1992 als Schnittstelle zwischen Forschung, Technologie und Medien intensiv um die Vermittlung von Wissenschaftsthemen aus der Meeres-, Klima- und Erdsystemforschung. Das eigene und gleichnamige Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN ist als „Sprachrohr für die Meere“ und als Forschungsplattform unterwegs.