Jahresbericht 2017 des Bundesverbands Meeresmüll

UNEA 2017: Kunstwerk aus Plastik

Auch 2017 war für unseren Bundesverband Meeresmüll e.V. im Rahmen seiner Möglichkeiten wieder ein erfolgreiches Jahr, in dem wir unseren kleinen, wachsenden Verband bei und mit einigen Veranstaltungen bezüglich unseres wichtigen, stetig populärer werdenden Anliegens weiter in das öffentliche Bewusstsein rücken konnten. Den Kreis unserer Mitglieder haben wir mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht, der Matthiessen Engineering SARL (ME) sowie dem Pacific Garbage Screening e.V. kompetent erweitern können. Unserer Zielsetzung, mit einer ausgewogenen Mischung von Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft gegen die wachsende Vermüllung unserer Ozeane und Meere zu kämpfen, sind wir damit weiterhin ein Stück nähergekommen.

Der Vorstand unseres Verbandes hat sich 2017 neben zahlreichen Telefonkonferenzen in Hamburg zu bisher vier regulären Vorstandssitzungen zusammengefunden, um die Ausrichtung, Verwaltung und die einzuleitenden öffentlichkeitswirksamen Aktionen zu beraten und zu beschließen.

Neben zahlreichen Gesprächen und Aktivitäten, die der laufenden Öffentlichkeitsarbeit zuzuordnen sind, hat der Verband sich verschiedenen Veranstaltungen engagiert wie der Wassersportmesse boot Düsseldorf, dem Runden Tisch Meeresmüll und der UN-Umweltversammlung in Nairobi. In Eckernförde war der Verband vertreten bei den Gesprächen zum Wohlstandsmüll im Meer sowie an der Etablierung einer regelmäßigen Aktion des International Coastal Cleanup Day vor Ort beteiligt.

Frank Schweikert, Oliver Steiner, Hans-Reimer Witt
für den Vorstand des Bundesverbandes Meeresmüll

Unseren Jahresbericht 2017 mit den Aktivitäten des Bundesverbands Meeresmüll könnten Sie hier als pdf-Dokument herunterladen (2,2 MB) und durchlesen: Bundesverband Meeresmüll Jahresbericht 2017

 

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