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Reduce, Reuse, Recycle

Die Autorin Esther Gonstalla (Das Ozeanbuch) hat einen animierten Clip veröffentlicht, der in unter 90 Sekunden den Dreiklang „Reduzieren, Wiederverwenden, Recyclen“ darstellt.

Ein kleiner Denkanstoß für Zwischendurch:

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Mikroplastik im Trinkwasser? Eine neue Studie und ihr Echo

Symbolbild Leitungswasser

„Im Trinkwasser lauert eine unsichtbare Gefahr“, titelt die Welt. Auslöser ist eine Untersuchung des gemeinnützigen US-amerikanischen Journalisten-Netzwerks „OrbMedia“. Hierbei untersuchten Wissenschaftler Leitungswasser weltweit auf Spuren von Plastikfasern und wurden reichlich fündig: 83% der 159 Proben à 500ml waren belastet, mit einer Spannweite von 72% (Europa) bis 94% (USA, Beirut). Die Größe der identifizierten Fasern reichte bis 2,5 Mikrometer, laut des britischen Guardian rechnen die Autoren einer ähnlichen irischen Studie mit weiterer Verunreinigung im Nanometerbereich. Zudem besteht die Gefahr der Anhaftung toxischer Stoffe an im Wasser befindliches Plastik.

Gegenwind gibt es vom Umweltbundesamt (UBA). Dort wird die Methode der Studie in Frage gestellt, denn Mikroplastikverunreinigungen können auch leicht während der Untersuchung über die Luft in die Probe gelangen. Angesichts der Reinigungswirkung der Bodenschichten hält man die Resultate beim UBA noch dazu nicht für besonders plausibel. Auch Utopia warnt vor voreiligen Schlüssen und empfiehlt Leitungswasser nach wie vor als „immer noch für die beste und ökologischste Wahl“. Nicht zuletzt ist die nachgewiesene absolute Zahl an Fasern mit 1,9 (Europa) bis 4,8 (USA) eher gering.

Auch wenn in einer zusätzlichen Probe im Leitungswasser des Deutschen Bundestags keine Fasern nachgewiesen worden: Fortsetzung folgt ganz gewiss!

Zur Studie (englisch): https://orbmedia.org/stories/Invisibles_plastics/multimedia
Bericht des Guardian (englisch): https://www.theguardian.com/environment/2017/sep/06/plastic-fibres-found-tap-water-around-world-study-reveals
Mehr zur Kritik der Studie bei Spiegel online: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/trinkwasser-ist-unser-wasser-wirklich-voller-mikroplastik-a-1166410.html
Beitrag bei Utopia: https://utopia.de/leitungswasser-plastik-mikroplastik-63184/
Artikel der Welt: https://www.welt.de/gesundheit/article168377811/Im-Trinkwasser-lauert-eine-unsichtbare-Gefahr.html

Foto: Myriams-Fotos / Pixabay

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Die SEEKUH als Comic

Das Problem des Plastikmülls und die Arbeit von BVMM-Mitglied ONE EARTH- ONE OCEAN auch Kindern altersgerecht zu erklären, ist Aufgabe des neuen Seekuh 2.0-Comics, den die Illustratorin Chris Ella Dick ehrenamtlich konzipiert und wunderschön umgesetzt hat.

SEEKUH 2.0 erzählt nicht nur in kindgerechter Art vom Problem des Plastikmülls in den Meeren, sondern zeigt den Kindern auch Ideen auf, wie sie sich mit dem Thema auseinandersetzen  und mithelfen können, Plastikmüll zu reduzieren.

Der Comic ist online bei ONE EARTH- ONE OCEAN verfügbar und soll darüber hinaus zur Verteilung bei Schulprojekten gedruckt werden.

Hier kann man sich den Seekuh 2.0 Comic herunterladen.

Plastik und andere Bedrohungen – Neuerscheinung „Das Ozeanbuch“

Das Ozeanbuch

In einigen Teilen der Weltmeere gibt es mittlerweile mehr Plastik als Plankton. Aber auch die Einleitung von Abwässern, Verschmutzung durch Öl, industrielle Nutzung und Überfischung sowie die Effekte des Klimawandels drohen die Ozeane zu zerstören. Bleibt vom Sehnsuchtsort Meer bald nur noch eine Erinnerung?

Esther Gonstalla hat sich aufgemacht, die Folgen unseres Handelns zu identifizieren. Gemeinsam mit verschiedenen Experten und mit der Unterstützung der Deutschen Meeresstiftung hat sie die vielfältigen Dimensionen unseres Umgangs mit den Ozeanen für ein breites Publikum aufbereitet. Herausgekommen ist »Das Ozeanbuch. Über die Bedrohung der Meere« (ET 7.8.17), das kritisiert und aufrüttelt – aber auch Hoffnung macht.

Esther Gonstalla: »Das Ozeanbuch. Über die Bedrohung der Meere«, 128 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-96006-012-3, 24,00 Euro / 24,70 Euro (A). Auch als E-Book erhältlich.

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Info-Veranstaltung „Zuviel Müll in den Meeren!“

Im Juni dieses Jahres fand die erste UN-Meereskonferenz statt, alle 193 Staaten haben eine gemeinsame Erklärung zum Schutz der Ozeane unterzeichnet. Von Umweltorganisationen wurde das Abschlussdokument, als nicht weitreichend genug bezeichnet, um die katastrophale Verschmutzung der Meere einzudämmen.

Das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte zur gleichen Zeit Fakten zum Meeresmüll in Nord- und Ostsee. So wurden an einem Strandabschnitt 389 Müllteile pro 100 Meter gefunden, davon knapp 90 % Plastik. Bei 94 % der tot aufgefundenen Eissturmvögel wurden Kunststoffe im Magen festgestellt. In einer Seevogelkolonie auf Helgoland wurden in 97 % der Nester Plastikfasern gefunden, was die Sterblichkeit bei den Vögeln um das 2 bis 5fache durch Strangulieren erhöht (Quelle: UBA Fakten Meeresmüll deutsche Nord- und Ostsee 2017). Allein in Nord- und Ostsee erhöht sich der Plastikmüll um ca. 20.000 t/Jahr.

Veranstaltung der Grünen, Ortsverband Buxtehude/Apensen
Dienstag 29. August 2017 um 19 Uhr
im Kulturforum am Hafen in Buxtehude
Veranstaltungsflyer
Ankündigungen in der Lokalpresse

Grafik: Alfred-Wegener-Institut / Martin Künsting (CC-BY 4.0) 

Im Fokus: Luftballons als Meeresmüll

Plastiktüte, Mikrokunststoffe in Kosmetika, Geisternetze – neben den in der öffentlichen Debate gut sichtbaren „üblichen Verdächtigen“ finden andere Meeresmüll-Quellen in der Regel weit weniger Beachtung. Dies trifft beispielsweise auf Luftballons zu.

Dabei werden weltweit täglich zigtausende Luftballons bei feierlichen Anlässen in die Lüfte entlassen – ohne sich über den weiteren Verbleib der Ballons und die ökologischen Folgen im Klaren zu sein. „Selbst manche Tier- und Naturschutzorganisationen führen im Rahmen von Vereinsfeiern oder Kampagnen gerne Luftballonaktionen durch,“ schreibt Sea Shepherd.

Die Surfrider Foundation nimmt das Thema in einem aktuellen blog-Beitrag mit Blick auf die amerikanische Ostküste unter die Lupe und stellt dabei vor allem die US-amerikanische Initiative „Balloons blow“ vor. Letztere sammelt Luftballon-Müll, nennt das Aufsteigenlassen von Luftballons „Massenmüllveranstaltungen“ und setzt sich schon seit längerem für dessen Verbot ein. Sie warnt, dass auf dem Meer wie an Land zahlreiche wilde wie auch Haustiere die Überreste von Luftballons mit Nahrung verwechseln oder sich in Fäden selbst strangulieren. In Virginia wird aktuell sogar eine regionale Studie speziell über den „Balloon Litter“ durchgeführt.

Der Verzicht auf das Steigenlassen von Luftballons – ob einzeln oder in Massen – dürfte unsere Lebensqualität nicht beeinflussen. Denken wir also an Meere und Fauna, wenn wir die nächste Festlichkeit planen oder in der Stadt einen Ballon angeboten bekommen.

Mehr zum Thema:
http://www.surfrider.org/coastal-blog/entry/balloons-flying-plastic-litter
https://sea-shepherd.de/sea-shepherd.de/news/deutschland/1416-luftballons-gefahr
https://balloonsblow.org/
https://www.schutzstation-wattenmeer.de/aktuell/news-beitrag/ansicht/mit-luftballons-gegen-plastikmuell/

Foto: scottbrannon01 / Pixabay

Mikroplastik, Müll und Gift: Meeresatlas 2017 zeigt Druck auf die Ozeane

Ausschnitt der Titelseite des Meeresatlas 2017

Die Weltmeere stehen unter zunehmendem Druck und verändern sich rapide: Sie sind überfischt, verschmutzt und vermüllt, sie heizen sich auf und versauern, die Artenvielfalt nimmt ab – und zugleich verstärken sich die Auswirkungen dieser Prozesse gegenseitig. Das zeigt der heute vorgestellte „Meeresatlas 2017“, der Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean präsentiert. Die Herausgeber – Heinrich-Böll-Stiftung, der Kieler Forschungsverbund Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ und die Monatszeitung für internationale Politik, Le Monde Diplomatique – haben in 18 Beiträgen die wichtigsten Dimensionen zur Wechselwirkung zwischen den Menschen, dem Ozean und seiner Küsten zusammengetragen. Gemeinsam fordern sie ein Umdenken und ein umfassendes internationales Kontroll- und Schutzsystem für die Ozeane.

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagte anlässlich der Vorstellung des Meeresatlas: „Die Meere stehen unter einem beispiellosen Druck menschlicher Eingriffe – doch es gibt kein umfassendes internationales Regime, das die gleichzeitigen Bedrohungen wie Verschmutzung, Vermüllung durch Plastikabfälle oder Überfischung verbindlich adressiert. Die Ozeane gehören zu den am wenigsten global geschützten Ökosystemen und verantwortungsvoll verwalteten Gebieten der Erde. Das ist angesichts der Bedeutung der Meere für das Klima, unsere Ernährung und die Artenvielfalt verantwortungslos.“

Die allerdringlichsten Schritte aus ihrer Sicht: „Ein globales Moratorium für Rohstoffgewinnung und Tiefseebergbau, bis potentielle Folgen und notwendige Grenzen geklärt sind. Außerdem ist eine internationale Plastikkonvention unerlässlich, die umfassend auf Vermeidung an Land setzt und den Eintrag von Plastikmüll ins Meer verhindert.“

Wir benutzen den Ozean als Müllkippe. Besonders die Küstengebiete sind davon betroffen. Die Quellen des Mülls sind vielfältig, die Auswirkungen auf die betroffenen Ökosysteme immens.

So beschreibt der Meeresatlas 2017 das Kapitel „Müll und Gift im Meer“. Dem Mikroplastik ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

Insgesamt bietet der Meeresatlas auf 50 Seiten und in rund 80 Grafiken Daten, Fakten und Zusammenhänge über unseren Umgang mit dem Ozean. Der Meeresatlas wird kostenlos ausgegeben und auf Anfrage Bildungseinrichtungen als Unterrichtsmaterial klassensatzweise zur Verfügung gestellt.
Neben der deutschen Fassung ist die Ausgabe auch in englischer Sprache erhältlich.

-> Zum Online-Meeresatlas mit Möglichkeit zur Bestellung und pdf-Download

Grafik: Ausschnitt der Titelseite des Meeresatlas 2017

 

Online-Kurs zu Meeresmüll

Plastikmüll am Strand

Ab dem 22. Mai findet an der niederländischen „Open Universiteit“ ein sogenannter „MOOC“ (Massive Open Online Course) zum Thema Meeresmüll statt. Der von unter anderem der UNEP initiierte Kurs bietet handlungsorientiertes Lernen rund um die Problematik des Meeresmülls an.

Der erste Teil („Leadership Track“) geht über zwei Wochen. Eine Fortsetzung des Kurses zur Vertiefung folgt bis Mitte Juli. Die Teilnahme am englischsprachigen Online-Kurs ist kostenfrei und steht allen am Thema Interessierten offen. Die Teilnehmenden bekommt online Zugriff auf alle Kursmaterialien.

www.marinelittermooc.org

Bild: Pixabay / kakuko

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Müll in den Weltmeeren: AWI-Litterbase online

Grafik aus der AWI-Litterbase

Wo befindet sich Müll im Meer und welche Arten und Lebensräume beeinflusst er? Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmalig alle publizierten wissenschaftlichen Daten in einer einzigen umfassenden Datenbank zusammengetragen und jetzt im Online-Portal AWI-Litterbase veröffentlicht. Sie stellen die Verteilung des Mülls und dessen Wechselwirkungen mit Organismen in globalen Karten dar. Außerdem fließen die regelmäßig aktualisierten Datensätze in grafische Auswertungen ein, die das Team einordnet.

Diese zeigen beispielsweise, dass besonders Seevögel und Fische von Müll betroffen sind. Die aktuelle Analyse der Wechselwirkungen ergibt, dass 34 Prozent der untersuchten Organismen Müll verzehren, 31 Prozent der Arten besiedeln ihn, und 30 Prozent verstricken sich in Müll (alle Werte: Stand 23.03.2017). Die Zahl der betroffenen Arten insgesamt steigt ständig an und liegt momentan bei 1220, das ist mehr als doppelt so viel wie beim letzten Übersichtsartikel. Da die Datenbank regelmäßig aktualisiert wird, ändern sich diese Zahlen.

„In AWI-Litterbase haben wir erstmals alle im Zusammenhang mit Meeresmüll untersuchten Gruppen von Organismen gemeinsam analysiert und in einer Karte dargestellt“, sagt Dr. Melanie Bergmann vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Biologin forscht seit Jahren über Müll in der Tiefsee und hat AWI- Litterbase gemeinsam mit Dr. Lars Gutow und Mine Tekman entwickelt. Die Motivation des Teams: Die bisherigen Zusammenfassungen wissenschaftlicher Daten haben nie alle Datensätze einbezogen, weil verschiedene Forschungsgruppen zu unterschiedlich messen.

Überrascht waren Gutow, Tekman und Bergmann bei der Literatursuche, wo überall Meeresmüll beschrieben ist: „Viele dieser Müllfunde verstecken sich zum Teil in Publikationen, in denen es eigentlich gar nicht um Müll geht, sondern beispielsweise um die Korallengärten des Mittelmeeres oder um andere anthropogene Einflüsse auf den Meeresboden wie die Fischerei“, so die AWI-Forscherinnen und Forscher. Und Melanie Bergmann erläutert: „Bei meinen Literatur-Recherchen für Litterbase stieß ich auf einen Fundus an alten Daten zu Müll in der Antarktis, welche die Antarktisvertrags-Staaten regelmäßig erhoben haben. Außerdem wurde bereits in den 1980er Jahren der Verzehr von Mikroplastik am Anfang der Nahrungskette bei verschiedenen Planktongruppen und Einzellern untersucht. Litterbase rückt also auch ‚altes‘, teilweise vergessenes Wissen wieder ins Licht.“

www.litterbase.org

Grafik: Alfred-Wegener-Institut / AWI-Litterbase

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Seehamster & Mikroplastikproben: One Earth – One Ocean auf der boot 2017

One Earth - One Ocean mit Mikroplastik-Mikroskop auf der boot 2017

One Earth – One Ocean ist auf der boot 2017 mit ihrem „Seehamster“ (2 m Breite und 4 m Länge) präsent. Dr. Rüdiger Stöhr, Mikrobiologe und Analytiker von One Earth – One Ocean, freut sich über das große Interesse der Messebesucher: „Wir sind ein gemeinnütziger Umweltverein, der 2010 gegründet wurde. Wir machen Öffentlichkeitsarbeit, um die Menschen für das Thema zu sensibilisieren und entwickeln technische und organisatorische Lösungen, um den Müll aus den Meeren wieder herauszuholen. Hier auf der boot sehen Menschen aus nächster Nähe unseren „Seehamster“, diese erste Entwicklung eines Müllsammel-Katamarans mit absenkbarem Netz zwischen den beiden Rümpfen, mit dem der Müll gesammelt werden kann. Von dem Seehamster gibt es bereits vier Stück, die auch gemietet werden können. Wir sind besonders stolz auf die „große Schwester“ des Seehamsters: die „Seekuh“ (10 m Breite und 12 m Länge) soll im Mai in Hongkong eingesetzt werden“.

Der Seehamster auf dem "love your ocean" - Stand auf der boot 2017

Am Themenstand „Research Cockpit“ des love your ocean-Standes ist One Earth – One Ocean ebenfalls präsent. Seite an Seite mit 14 weiteren wissenschaftlichen Institutionen und Universitäten bietet sich hier für den Messebesucher die Möglichkeit, renommierten Wissenschaftlern über die Schulter zu sehen. Proben von Mikroplastik können die Besucher selber durch die Mikroskope betrachten und analysieren. Dr. Rüdiger Stöhr zeigt sich beeindruckt von dem positiven Feedback und der Neugierde der Messebesucher. „Wir sind auch sehr dankbar, dass die Deutschen Meeresstiftung uns die Möglichkeit gegeben hat, uns hier zu präsentieren, um über das allgegenwärtige Problem des Kunststoffes in den Ozeanen zu informieren. Das ist eine fantastische Möglichkeit für Öffentlichkeitsarbeit und eine Top-Chance, um Kooperation und Kontakte auszubauen. Gerne auch mit dem Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN und seinem Team, das sich ja ebenfalls bereits jahrelang engagiert mit dem Problem der Vermüllung unserer Ozeane durch Plastik auseinandersetzt. Wir alle ziehen am gleichen Strang. Das Problem ist so groß und komplex, dass es keiner im Alleingang bewältigen kann“.

Besuch von Ministerpräsidentin Kraft am "love your ocean" - Stand

Erstmals präsentieren sich auf der boot 2017 auf dem 400 qm großen love your ocean-Stand der Deutschen Meeresstiftung und der boot Düsseldorf gemeinsam 35 Ozeanakteure, darunter auch der Bundesverband Meeresmüll und die Surfrider Foundation Norddeutschland, die sich für die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere einsetzen. Der love your ocean-Stand (Halle 4/ Stand C03) auf der boot in Düsseldorf kann noch bis zum 29. Januar 2017 besucht werden.